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Temperatur

 



Allgemeines

Lufttemperatursensoren, wie auch Luftfeuchtesensoren, müssen mit einem Strahlungsschutz ausgestattet sein, damit die Messung nicht von der Sonneneinstrahlung oder einer Wärmequelle der Umgebung beeinflusst wird.

Zunächst werden daher die verschiedenen Strahlungsschutz-Möglichkeiten angeführt.

Am Markt gibt es Sensoren die eine Lufttemperaturmessung und eine Luftfeuchtemessung kombinieren.
Diese Beschreibung gilt daher auch für die Feuchtesensoren.

Laut ÖNORM M 9490 soll der Strahlungsschutz noch mit einem Ventilator ausgestattet sein, damit der Sensor noch zusätzlich belüftet wird.
Besitzt der Strahlungsschutz keine so genannte Zwangsbelüftung, so müssen die Daten entsprechend  gekennzeichnet werden.

Aus der Kurvendarstellung " Strahlungsfehler Teil 1 und Teil 2" ist der mögliche Messfehler ersichtlich, der durch einen passiven Strahlungsschutz, ohne Ventilator, entstehen kann.

Strahlungsfehler Teil 1 , Strahlungsfehler Teil 2

Downloads:
Normaufstellung
Wartungsprotokolle
Standard-Installation

 
Strahlungsschutzarten

Passiver Strahlungsschutz

Ein Passiver Strahlungschutz hat keinen Ventilator,
die Belüftung erfolgt durch den natürlichen Wind

Verschiedene Temperatursensoren oder kombinierte Temperatur- Luftfeuchtesensoren können mit dem passiven Strahlungsschutz versehen werden.

strahlungsschutz_passivDownload:   420_ss
Produktinfo German

Beispiele:
Type 420 ,
Type 420MP

Type 420ee08

 

 

 

 

Strahlungsschutz mit Zwangsbelüftung

im Folgenden als  Wetterhütte 430  bezeichnen.


Ein Ventilator im Kopfteil saugt die Luft ein und leitet sie über den Sensor. Der Sensor selbst ist noch durch konzentrischen Kunststoffrohre und einer Abdeckung nach unter vor Strahlungsfehler geschütz.

Verschiedene Temperatursensoren oder kombinierte Temperatur- und Luftfeuchtesensoren können in die Wetterhütte eingebaut werden.

430_tDownload: 430_s
Abmessungen

Beispiele:
430_HC-NTC

English:
430_HC-NTC

430_S serielle Version

432
  einfache Ausführung

 

 

 

 

Ventilatorüberwachung

Eine Überwachung des Ventilators ist absolut notwendig für eine sichere Messreihe.
Wir haben eine elektronische Einheit entwickelt, die in Serie der Ventilatoranspeisung geschaltet wird und die,
die Stromimpulse des Gleichstromventilators überwacht. Sollten diese ausbleiben wird ein potentialfreier Kontakt ausgegeben. Bei der Wetterhütte 430 S wird der Staus des Ventilators im ASCI-Zeichensatz aufgezeigt und eine externe Ventilatorüberwachung ist hier nicht notwendig.

Download: Anschluss Ventilatorüberwachung

 

 

 
Temperatursensoren

Wir erzeugen verschiedene Modelle von Temperatursensoren,
die einen NTC- oder Pt100 Sensor eingebaut haben.
Auf Wunsch können wir natürlich auch andere Sensoren verwenden.

Der NTC, Fabrikat YSI, ist eigentlich ein Netzwerk, bestehend aus mehreren NTC's und externen Linearisierungswiderständen.
Damit wird im Bereich von -50 °C  bis  +50 °C eine Genauigkeit von +/- 0,15 °C erreicht.

Der Pt100 hat eine normierte Genauigkeit von 1/3 DIN, deren Genauigkeit vom Messpunkt abhängt. Damit liegt die Genauigkeit, über einen meteorologischen Messbereich von -35 °C  bis  +45 °C, nur bei +/- 0,3 °C.
Aus diesem Grund bieten wir die Wetterhütten auch mit einem NTC-Sensor an.
Die kombinierten Temperatur- und Feuchtesensoren haben in der Regel einen Pt100 dessen Genauigkeit für die Anforderung der ÖNORM M9490 nicht ausreicht. Es wird in diesem Fall dann nur der Teil für die Relative Luftfeuchte verwendet.

Folgende Modelle sind im Programm:

Sensoren für die Luftemperatur, die wir in den Strahlungschutz Typereihe 420 oder in die
Wetterhütte Typenreihe 430 einbauen.

Sensoren für Boden- , Straßen-  und  Wassertemperaturmessungen.

Download:
Temperatursensoren-Modelle

Enbauvorschrift für Straßensensoren

Anschlusspläne:
NTC -Netzwerk
Pt100 Anschlussplan
Type 420A(4) mit Pt100, Anschlussplan 420A Pt
Type 430 HC A(4)
Type 430 HC-NTC A(4)

Spezielle-Temperatursenoren:
Für die Verdunstungswanne


 

 






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